Klinkersockelstein
auf ebener Bodenplatte

  1. Vorsatzschale / Klinkermauerwerk
  2. Mauerwerk
  3. Beschichtung mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber
  4. GLAPOR Dämmplatte PG 600
  5. Verklebung mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber
  6. Bauwerksabdichtung
  7. Beschichtung Klinkersockelstein mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber
  8. GLAPOR Klinkersockelstein aus PG 900.2
  9. Verklebung Klinkersockelstein mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber
  10. GLAPOR Kopfdämmung der Bodenplatte aus PG 600
  11. Bauwerksabdichtung der Kopfdämmung
  12. Kiesschüttung
  13. Betongründungsplatte

Beschreibung der Anwendung

Der GLAPOR Klinkersockelstein wird als Wärmedämmung (Wärmebrückenstein) unter nicht tragendem Verblendmauerwerk, Brüstungen und nichttragenden Innenwänden eingesetzt.

Vor allem in Bereichen über Kellerdecken oder erdberührten Bodenplatten und bei nicht tragenden Zwischenwänden auf ungedämmten Böden findet der Klinkersockelstein Verwendung.

Nicht geeignet ist dieses Dämmelement bei unkontrollierbarer dynamischer Belastung aus Schwinden und temperaturabhängigen Dehnungen, etc.

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Vorteile der GLAPOR Innendämmsysteme:

Qualität: Schaumglasprodukte aus der Herstellung mit eigener Maschinentechnologie und einer professionellen Qualitätsüberwachung.

Service: Kompetente Beratung von Planern, Statikern, Bausachverständigen und ausführenden Firmen.

Wirtschaftlichkeit: Sehr lange Lebensdauer der Systemkonstruktionen bei geringsten Wartungsaufwand.

Nachhaltigkeit: Hergestellt aus 100 % Recycling Glas, wir garantieren gleichbleibende Materialeigenschaften werden über die gesamte Verwendungszeit.

Sicherheit: GLAPOR Schaumglasdämmplatten sind diffusionsdicht. Bei der Verlegung mit geschlossenen Stoß- und Querfugen ist keine Dampfsperre erforderlich.

 

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Planungshinweise / Ausführungshinweise

Geltende Normen und Richtlinien zur fachgerechten Ausführung sind zu beachten.

Der Sockelstein hat die Abmessungen 120 x 60 mm oder 120 x 120 mm, die Länge beträgt 600 mm.

Die Bautoleranzen des Untergrundes müssen den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen.

Die Schaumglasplatten erhalten oberseitig und auf der Kopfseite einen zellfüllenden Deckabstrich. Der Verbrauch beträgt ca. 1 kg / m2.

 

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Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Rückständen sein (Öl, Fett, etc.).

Für die Verklebung der Dämmstoffplatten empfehlen wir die Verwendung des Bitumenkaltklebers „GLAPOR k-2k“. Andere Kleber sind mit der Anwendungstechnik von GLAPOR oder dem Hersteller des Klebers abzustimmen.

 

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Verarbeitungshinweise

Randbereich der Bodenplatten in der Breite des Klinkersockelsteins mit Bitumenvoranstrich / Bitumenemulsion vorstreichen.

GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber mit einer 10 mm Zahntraufel auf die vorgestrichene Betonfläche auftragen.

GLAPOR Klinkersockelstein vollflächig und vollfugig auf der Betondecke verkleben.

Klinkersockelstein an der Oberseite und der Ansichtsseite mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber zellfüllend beschichten.

GLAPOR Schaumglaskeil zwischen GLAPOR Klinkersockelstein und aufgehendem Mauerwerk mit GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber verkleben und vollflächig abspachteln.

Bauwerksabdichtung gem. den objektspezifischen Anforderungen fachgerecht einbauen. Die erste Reihe Schaumglasplatten an der Aussenwand, werden zum Ausgleich auf der Unterseite zugesägt.

Wandfläche säubern und mit Bitumenvoranstrich / Bitumenemulsion vorstreichen und ablüften lassen.
Verbrauch: ca. 0,3 kg/m².

GLAPOR k-2K Bitumenkaltkleber mit einer 10 mm Zahntraufel auf die vorbereiteten, zugesägten GLAPOR Schaumglasplatten auftragen. Die erste Reihe auf die vorgestrichene Mauer an den Schrägkanten und GLAPOR Klinkersockel aufsetzen.

GLAPOR Schaumglasplatten im Stapel auf der Rückseite und auf zwei Seitenflächen mit einem Zahnspachtel / Zahntraufel (Zahnung 10 mm) mit der Klebemasse beschichten und durchkämmen. Verbrauch ca. 4 – 5 kg/m² , je nach Beschaffenheit des Untergrundes und der Dämmstoffdicke.
GLAPOR Schaumglasplatten vollflächig und vollfugig mit versetzten Stoßfugen auf der vorgestrichenen Wandfläche verlegen. GLAPOR Schaumglasplatten diagonal in die offene Ecke der bereits verlegten Dämmplatten einschieben.

Den austretenden Kleber nach Aushärtung mit der Traufel abstoßen. Ein zellfüllender Deckabstrich kann aufgebracht werden, bei regendichten Fassaden ist dieser Deckabstrich nicht erforderlich. Verbrauch ca. 2,0 bis 2,5 kg/m². Bei einer Teilverklebung der Fugen muss sichergestellt sein, dass die Fuge mindestens in einer Breite von 20 mm durchgehend gefüllt ist. Die Dampfdichtigkeit ist damit gewährleistet.

Klinkermauerwerk mit Mauermörtel auf dem Klinkersockelstein aufmauern und mit Edelstahlankern im Tragenden Mauerwerk befestigen.

Kiesschüttung am Klinkersockelstein.

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